Karl-Markus Gauß

Karl-Markus Gauß © Paul Zsolnay Verlag Michael Appelt

Am 14. Mai 1954 in Salzburg geboren, hier lebt Karl-Markus Gauß heute als Essayist, Kritiker und Herausgeber der Zeitschrift "Literatur und Kritik". Er schreibt für die „Süddeutsche Zeitung“, „Die Zeit“, „Neue Zürcher Zeitung“ und „Die Presse“. Seine Bücher wurden in mehrere Sprachen übersetzt und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter mit dem Österreichischer Staatspreis für Kulturpublizistik (1994), dem Prix Charles Veillon (1997), dem Bruno-Kreisky-Preis für das politische Buch (1998), dem Ehrenpreis des österreichischen Buchhandels für Toleranz in Denken und Handeln (2001), dem Vilenica-Preis (2005), dem Georg-Dehio-Preis (2006) und dem Johann-Heinrich-Merck-Preis (2010). Bei Zsolnay erschienen zuletzt „Die Hundeesser von Svinia“ (2004), „Die versprengten Deutschen“ (2005), das Journal „Zu früh, zu spät“ (2007), „Die fröhlichen Untergeher von Roana“ (2009), „Im Wald der Metropolen“ (2010) und „Ruhm am Nachmittag“ (2012). Sein neues Buch „Das Erste, was ich sah“ kommt im Juli 2013 heraus.

 

Abstract